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* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 29.05.2017. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2017 financeAds.net

Girokonto Vergleich 2016: Unser Ratgeber

Heute bieten viele Banken und Sparkassen Girokonten für Privatkunden an. Neben Filialbanken führen auch zahlreiche Online Kreditinstitute aus dem In- und Ausland private Girokonten zu günstigen Konditionen. Damit Sie ein Konto finden, das genau zu Ihren Anforderungen passt, nutzen Sie einen Girokonto-Vergleich.

Dabei stellen Sie schnell fest dass es das eine, ideale Girokonto für alle Kunden gar nicht gibt. Die Vorteilhaftigkeit eines Angebots zur Kontoführung hängt stets von Ihrer persönlichen Situation und der Art und Weise ab, wie Sie Ihr Girokonto nutzen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, vor der Nutzung eines Girokonto-Vergleichs genau zu definieren, welche Auswahlkriterien besonders wichtig sind.

Wenn Sie zum Beispiel häufig den Dispokredit zu Ihrem Girokonto nutzen, achten Sie besonders auf Konten mit günstigen Überziehungszinsen. Falls Sie häufig Bargeld abheben möchten, kommt es auf ein dichtes Netz an Geldautomaten an.

Die Höhe der Gebühren beim Girokonto

Girokonto Vergleich

Ein Girokonto Vergleich hilft bei der Auswahl des aktuell besten Girokontos. Dabei sind eventuelle monatliche Gebühren kein zu unterschätzender Faktor. Tatsächlich gibt es Anbieter ohne Kontoführungsgebühren.

Für die meisten Kunden sind die Monats- und Postengebühren, die eine Bank oder Sparkasse für die Führung des Girokontos verlangt, ein entscheidendes Auswahlkriterium. Grundsätzlich gilt dabei, dass Sie auf keinen Fall eine Gebührensumme von mehr als insgesamt 50 Euro pro Jahr akzeptieren sollten. Heute existieren zahlreiche Banken, die bei Erfüllung bestimmter Bedingungen sogar komplett auf die Erhebung von Gebühren verzichten und ein kostenloses Girokonto anbieten.

Bei diesen Voraussetzungen handelt es sich meist um einen gewissen monatlichen Mindestzahlungseingang, der per Überweisung (nicht über Einzahlung) auf dem Girokonto eingeht. Viele Banken, darunter auch solche, die Filialen betreiben, verlangen zusätzlich, dass der Kunde das Online-Banking für alle gängigen Transaktionen, also Überweisungen und Einrichtung beziehungsweise Stornierung oder Änderungen von Daueraufträgen, nutzt.

Sie sollten auch bedenken, dass es häufig einen Zusammenhang zwischen Gebührenfreiheit und Intensität des Kundenservices gibt. Wenn Sie Wert auf eine umfassende persönliche Betreuung durch einen Kundenberater legen, müssen Sie in der Regel auch Kontoführungsgebühren hinnehmen. In dieser Hinsicht bieten viele Sparkassen ein überzeugendes Angebot, weil sie ein dichtes Filialnetz mit vielen kompetenten Kundenbetreuern unterhalten und Kontoführungsgebühren in akzeptabler Höhe erheben.

Verfügbare Geldautomaten für das kostenlose Abheben vom Girokonto

Da immer noch hohe Gebühren für das Geldabheben an instituts- beziehungsweise verbundfremden Automaten anfallen, stellt die Dichte an eigenen Automaten für viele Bankkunden ein entscheidendes Auswahlkriterium dar. Informieren Sie sich am besten konkret, an welchen Stellen in Ihrer Stadt beziehungsweise in der Nähe Ihres Wohnortes Automaten der Bank oder Sparkasse verfügbar sind, an denen Sie kostenfrei Geld abheben können.

Überziehungsmöglichkeiten und Dispozinsen

Girokonto Dispozinsen

Die Überziehungszinsen schlagen beim Girokonto oftmals stark zu Buche. Bei der Anbieterwahl für ein Girokonto ist dieser Bereich daher essentiell.

Heute ist es üblich, dass Banken und Sparkassen den Kunden zu ihren Girokonten einen Überziehungskredit einräumen. Dies gilt allerdings nur unter der Voraussetzung, dass auf dem Konto regelmäßige Zahlungseingänge in ausreichender Höhe aus Arbeitseinkommen oder Renten eingehen. Die Höhe des Dispositionskredits fällt dabei unterschiedlich aus, manche Banken werben mit einem besonders hohen Kontokorrentrahmen.

Wenn Sie auf die häufige Nutzung des Dispos mit größeren Beträgen angewiesen sind, sollten Sie sich über die Höhe der dafür in Rechnung gestellten Zinsen informieren. Diese sind variabel und können von der Bank jederzeit einseitig geändert werden. In der Regel handelt es sich beim Dispo um eine ausgesprochen teure Kreditform, dennoch existieren große Unterschiede zwischen den einzelnen Banken. In diesem Zusammenhang kann es auch sinnvoll sein, sich für ein Kreditinstitut zu entscheiden, das eine unkomplizierte Umschuldung eines Dispokredits in einen wesentlich günstigeren Ratenkredit anbietet.

Guthabenzinsen beim Girokonto

Auch wenn Guthabenzinsen in der aktuellen Niedrigzinsphase eine eher untergeordnete Rolle spielen, sollten Kunden, die häufig größere Beträge auf ihrem Konto führen, auf die Unterschiede bei den Girokontenangeboten achten. Zahlreiche Banken und Sparkassen sehen nämlich überhaupt keine Verzinsung der Guthaben auf Girokonten an.

Andere Anbieter, die eine Guthabenverzinsung vornehmen, haben das Recht, die Zinsen jederzeit hoch- oder herabzusetzen. Wenn Ihnen die Zinsen für Ihr Girokonto wichtig sind, informieren Sie sich über die Zinssätze, die Banken in den letzten Jahren gezahlt haben. Diese finden Sie in der Regel nicht in Online-Vergleichen. Stattdessen müssen Sie diese direkt bei der Bank anfordern.

Im Girokonto Vergleich: Zusatzleistungen

Aufgrund der Tatsache, dass immer mehr Kreditinstitute ihre Girokonten ohne die Erhebung von Gebühren anbieten, geraten Banken und Sparkassen mit gebührenpflichtigen Girokonten zunehmend unter Druck. Deswegen versuchen sie, mit Zusatzleistungen, die Besitzer von Girokonten nutzen können, die Attraktivität der kostenpflichtigen Kontoführung zu steigern. Dabei bieten sie zum Beispiel Versicherungen für verlorene Schlüssel, vergünstigte Eintrittskarten zu kulturellen Veranstaltungen oder Sportevents sowie Einkaufsrabatte in bestimmten Geschäften an.

Kunden sind gut beraten, diese Zusatzleistungen nicht in ihre Entscheidung einzubeziehen und nur deswegen das Girokonto zu wechseln. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten der Vergünstigungen nämlich kaum in Anspruch genommen werden. Außerdem kann die Bank ihr diesbezügliches Angebot jederzeit wieder zurücknehmen.

Kreditkarten zum Girokonto

Girokonto Kreditkarte

Viele Girokonto Anbieter offerieren zusätzliche Kreditkarten. Doch hier ist Vorsicht geboten! Immer öfter kommt es zu versteckten Kosten.

Insbesondere Kreditkarten gehören zu den gefragten Extras, die Kunden heutzutage von ihrem Girokonto erwarten. Allerdings verlangen die meisten Banken und Sparkassen saftige Gebühren für die Zurverfügungstellung von Kreditkarten. Besondere Vorsicht ist angesagt, wenn Kreditkarten zum Girokonto zwar im ersten Jahr kostenlos bereitgestellt werde, danach aber die Jahresgebühr umso höher ausfällt.

Doch Sie sind nicht auf Ihre kontoführende Bank angewiesen, um eine Kreditkarte nutzen zu können. Vielen Verbrauchern ist gar nicht bewusst, dass es durchaus möglich und üblich ist, sich von anderen Kreditinstituten oder Finanzorganisationen Kreditkarten zu beschaffen, die ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Deswegen sollten Kreditkartenangebote bei der Auswahl eines Girokontos höchstens eine untergeordnete Rolle spielen.

Prämien und andere Lockmittel von Girokonto Anbietern

Zeitschriften-Abos für bestimmte Kundengruppen wie Studenten, ein großzügiges Startguthaben, elektrische Geräte oder Karten für Veranstaltungen – mit so vielfältigen Prämien versuchen Banken, Kunden zur Eröffnung eines neuen Girokontos zu motivieren. Doch hier ist Vorsicht angesagt: Der Gegenwert der Prämien kann auf keinen Fall gravierende Nachteile bei der Kontoführung ausgleichen. Damit Sie eine fundierte Entscheidung für ein gutes Girokonto treffen, das einen umfassenden Service zu akzeptablen Gebühren bietet, ignorieren Sie die Prämienversprechungen am besten komplett.

Die Kundenmeinungen – Zuverlässiger Indikator für die Vorteilhaftigkeit eines Kontos

Die meisten Vergleichsportale veröffentlichen auch die Bewertungen von Kunden, die das zu beurteilende Konto bereits nutzen. In der Regel finden Sie eine Kurzbewertung in Form einer Schulnote oder als Bewertungssterne, mit denen die durchschnittliche Einschätzung der Kunden wiedergegeben wird. Darüber hinaus können Sie auch detaillierte Bewertungen von Kunden nachlesen, die teilweise so professionell verfasst sind, dass sie Testberichten ähneln. Das macht es viel einfacher ein für sich bestes Girokonto ausfindig zu machen.

Es lohnt sich also durchaus, ein paar der ausführlichen Kundenbewertungen in Form von Fließtexten durchzulesen. Insbesondere im Hinblick auf weiche Beurteilungskriterien, wie zum Beispiel Beratungskompetenz und Freundlichkeit der Bankmitarbeiter in der Filiale oder an der Hotline, erfährt man hier viel Wissenswertes.

Fazit: Es ist schon etwas aufwendig, mit Hilfe der oben erläuterten Kriterien ein passendes Girokonto zu finden. Doch angesichts der Tatsache, dass Kunden in der Regel ihr Konto jahrzehntelang bei derselben Bank führen, lohnt sich die Mühe in jedem Fall!

Grundlegende Informationen zum Girokonto

Mit 91 Millionen Konten ist das Girokonto die verbreiteste Möglichkeit in Deutschland, am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilzunehmen. Neben Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträgen bietet es zudem die Grundlagen vieler Bankdienstleistungen und soll das Bezahlen erleichtern.

Dazu gehören auch die mit der Bankkundenkarte verbundenen Möglichkeiten, Geldautomaten zu benutzen und im Handel zu bezahlen. Voraussetzung für die Nutzung eines Dispositionskredits oder einer Kreditkarte ist ein Girokonto. Außerdem eignet es sich hervorragend als Referenzkonto für das Tagesgeld. Die Zinserträge können auf dem Girokonto gutgeschrieben werden und der Sparer kann somit schnell darüber verfügen.

Von Gehaltskonto bis Studentenkonto

Girokonto Vergleich 2016Girokonten können in Deutschland von jedem Bürger eröffnet werden, doch bestehen für spezielle Arten von Girokonten bestimmte Bedingungen für eine Kontoeröffnung. Banken bieten verschiedene Kontomodelle wie Gehaltskonto, Geschäftskonto, Studentenkonto, kostenloses Girokonto und Jedermannkonto an. Bei einem Gehaltskonto wird der Eingang des monatlichen Gehalts in bestimmter Höhe verlangt, im Gegensatz zum Studentenkonto. Für Studenten fallen bei einem Studentenkonto in der Regel keine Gebühren an. Ein Studentenkonto kann für die Dauer des gesamten Studiums geführt werden. Meistens werden Studentenkonten bis zum 25. oder 30. Lebensjahr genutzt. Geschäftskonten können genauso wie andere Girokonten online geführt werden. Gebühren für Transaktionen werden bei Geschäftskonten entweder pro Einzelposten oder pro Auftrag berechnet. Ob eine monatliche Kontoführungsgebühr anfällt, ist von der jeweiligen Bank abhängig.

Girokonto Vergleich spart Kosten

Es lassen sich bei Girokonten hohe Kosten sparen, wenn man einen Anbieter mit günstigeren Konditionen wählt. Meist wechseln Bankkunden ihre Bank nicht, weil sie Zeit und Aufwand scheuen, obwohl ein Girokonto Vergleich alternative Möglichkeiten aufweist sowie Vergleichsrechner im Internet zur Verfügung stehen, die kostenlos genutzt werden können. Außerdem bieten Banken immer häufiger einen Umzugsservice an, bei dem die Bank die Girokontowechsel für den neuen Bankkunden vornimmt.

Bei der Wahl des Girokontos ist auch entscheidend, ob das Abheben von Bargeld am Geldautomaten kostenfrei ist und an wie vielen Geldautomaten überhaupt kostenloses Abheben möglich ist. Wird die Bank gewechselt, entfallen für Bankkunden Gebühren, die mitunter niedrige dreistellige Eurobeträge pro Jahr erreichen können. Auch in welchem Umfang Online-Banking für das Girokonto gewährt wird, sollte bei der Wahl des Anbieters beachtet werden. Wird bei einer Bank ein kostenloses Girokonto genutzt, wird die Inanspruchnahme teilweise von bestimmten Bedingungen abhängig gemacht.

Lastschrift und Überweisung gleichauf

Vergleich aller GirokontenDurch ein Girokonto lässt sich am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen. Per Überweisung und Lastschrift zahlen Bankkunden in Deutschland am häufigsten. 46 % aller bargeldlosen Zahlungsvorgänge werden mittels Lastschrift, 45 % mittels Überweisung und 6 % mit EC-Karte getätigt. In 3 % der bargeldlosen Zahlungsvorgänge wird mit Kreditkarten gezahlt (Stand: November 2008, Bundesverband deutscher Banken). Banken gewähren häufig bei Girokonten einen Dispositionskredit, dessen Höhe meist drei Monatsgehältern entspricht. Die Zinsen für den Dispositionskredit variieren stark. Zusätzlich zu einem Girokonto, akribisch ausgesucht nach einem Girokonto Vergleich, kann häufig eine Kreditkarte genutzt werden. Sie ermöglicht den bargeldlosen Einkauf im Handel und im Internet.

Auf Empfehlung des Zentralen Kreditausschusses der Banken (ZKA) soll jeder Person ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung gestellt werden, sodass jeder prinzipiell die Möglichkeit zur Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr hat. Besteht für eine Person ein negativer Schufa-Eintrag, ist die Eröffnung eines Girokontos ohne beziehungsweise trotz Schufa dennoch möglich.

Bildquelle: stockWERK, Bernd Leitner, Jan Becke, Bjoern Wylezich & magdal3na – Fotolia